Tiny-House Unterboden

Unterboden



Seit anfangs Oktober bin ich dabei den Unterboden mit verzinktem Blech zu verkleiden. Das klingt ganz einfach. War es aber nicht ūüôā Anf√§nglich gr√∂sste Herausforderung war die Frage nach der Stromquelle. Um mit einem Winkelschleifer und Bohrmaschine zu arbeiten brauchte ich Strom. Da es weit und breit keine Steckdose gab war bald klar, dass ich mir einen Generator kaufen musste. Die Internetrecherche zeigte mir, dass ich mit einem Honda gut bedient w√§re. Doch diese Honda Generatoren sind nicht ganz g√ľnstig. Gl√ľcklicherweise fand ich einen Sponsor und so kaufte ich mir einen nigel-nagel-neuen Stromgenerator. Lieder lief er aber nicht wie erwartet und ich musste ihn wieder zur√ľck bringen. Mittlerweile l√§uft er aber wie geschmiert.

Auch die Blechbestellung verlief nicht ganz reibungslos. Erst haperte es an meiner Planung und danach bestellte ich das Falsche. So musste ich nochmals nachbestellen.

Die Blechplatten wurden in Standardgr√∂ssen geliefert und wurden auf der Baustelle mit der Trennscheibe auf das richtige Mass zugeschnitten (meistens). Mit selbstschneidenden Metallschrauben und einem Konstruktionskleber befestigte ich eine Platte nach der Anderen. Jetzt fehlen nur noch zwei gr√∂ssere Bleche f√ľr den Bodenbereich und zwei kleinere in den Radk√§sten.

Während dem Anbringen des Unterbodens entschied ich mich die Leitung der Luftdruckbremse zu versetzen. So kann ich je nach Wunsch im Boden eine Luke zwischen Wohnraum und Kellerkasten einbauen.

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